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Die 9 schönsten kleinen Städte Italiens (Reiseführer 2026)

Kurz gesagt
Die schönsten kleinen Städte Italiens liegen verstreut von den Alpen bis Sizilien. Für 2026 solltet ihr die überlaufenen Ecken der Cinque Terre und Amalfis meiden. Fahrt stattdessen nach Civita di Bagnoregio für Dramatik, nach Polignano a Mare für Klippenblick aufs Meer und nach Bormio für Alpenflair, das die meisten Touristen nie finden. Diese Liste gibt euch echte Ortsnamen, genaue Entfernungen und ehrliche Warnungen, damit ihr sie wirklich genießen könnt.
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Welche kleinen Städte lohnen sich 2026 wirklich?

Ich lebe seit über zehn Jahren in Italien. Jedes Jahr sehe ich dieselben Listen, die dieselben fünf Städte kopieren. San Gimignano. Vernazza. Positano. Sie sind wunderschön. Aber von Mai bis Oktober sind sie auch brechend voll.

Diese Liste ist anders. Ich habe neun Orte ausgesucht, die wirklich atemberaubend sind, aber sich immer noch wie echte Städte anfühlen, in denen Menschen leben, über Fußball streiten und Wäsche aus dem Fenster hängen. Ich war im letzten Jahr in jedem einzelnen. Manche sind aus gutem Grund berühmt. Andere habt ihr fast für euch allein.

Die Preise gelten für den Sommer 2026. Fahrpläne und Öffnungszeiten wurden im Juni 2026 geprüft.

Was ist die schönste kleine Stadt Italiens?

Es gibt keine einzige Antwort. Aber wenn ich eine nennen müsste, die euch den Atem raubt, dann ist es Civita di Bagnoregio in Latium. Ein winziges Dorf auf einem bröckelnden Tuffsteinhügel. Eine einzige Fußgängerbrücke verbindet es mit der modernen Stadt. Ihr geht hinüber und der Lärm der Autos verschwindet.

Der Eintritt kostet 5 EUR. Das hält die Menschenmassen in Grenzen. Die Brücke ist 300 Meter lang und man braucht etwa 8 Minuten, um sie zu überqueren. Geht um 8:30 Uhr, bevor die Reisebusse aus Rom um 10:30 Uhr ankommen. Das Morgenlicht über der Schlucht ist reines Gold.

Warnung: Es gibt keinen Schatten. Bringt Wasser mit. Im Juli 2026 waren es mittags 38 Grad. In der Stadt gibt es drei Cafés. Sie verlangen 4 EUR für einen Cappuccino. Zahlt es. Ihr habt es euch verdient, den Berg hochzulaufen.

Lasst die überteuerten Andenkenläden am Eingang links liegen. Geht zum anderen Ende, wo sich der Kirchplatz öffnet. Diese Aussicht ist kostenlos und besser als jede Postkarte.

Wie viele Tage braucht man in jeder Stadt?

StadtMinimale ZeitIdeale ZeitAm besten für
Civita di Bagnoregio2 StundenHalber TagFotografen, Geologie-Fans
Polignano a Mare1 ganzer Tag2 NächteSchwimmer, Sonnenuntergangsjäger
Bormio2 Tage3-4 TageWanderer, Skifahrer, Thermalbäder
OrvietoHalber Tag1 NachtDom-Liebhaber, Feinschmecker
Montepulciano2 Stunden1 NachtWeinproben
Cefalù1 ganzer Tag2 NächteStrand + Geschichte Kombi
Castelmezzano3 Stunden1 NachtAbenteuerreisende
Varenna2 Stunden1 NachtComo-See ohne Millionärs-Flair
BosaHalber Tag1 NachtKünstler, ruhige Küstenentdecker

Polignano a Mare: Die echte Klippenstadt

Vergesst Positano. Polignano a Mare in Apulien macht die Klippensache besser und zum halben Preis. Ein Kalksteinrücken fällt direkt ins türkisfarbene Wasser. Die Altstadt ist ein Labyrinth aus weißen Gassen mit Blumentöpfen und Wäscheleinen.

Der berühmte Strand namens Lama Monachile ist 80 Meter lang und kieselig. Um 11 Uhr wird es voll. Kommt um 8 Uhr und ihr habt ihn fast für euch allein. Mietet ein Kajak für 15 EUR pro Stunde und paddelt unter der Brücke hindurch, wo Einheimische von 15 Meter hohen Klippen springen.

Mittagessen bei Pescaria kostet etwa 12 EUR für ein frittiertes Oktopus-Sandwich. Esst im Stehen. Die Schlange geht schnell voran. Lasst das Restaurant mit der Meerblick-Terrasse aus, das 28 EUR für Pasta verlangt. Es lohnt sich nicht.

Geht bis zum Ende der Via Roma für den kostenlosen Aussichtspunkt. Kein Eintritt. Keine Schlange. Nur 180 Grad adriatisches Blau.

Der Zug von Bari braucht 35 Minuten und kostet 4,80 EUR. Macht das nur als Tagesausflug von /naples/ aus, wenn ihr ohnehin in Apulien seid. Neapel nach Polignano sind 3 Stunden mit dem Auto. Fliegt stattdessen nach Bari.

Bormio: Der Alpenort, den Touristen übersehen

Alle gehen nach Cortina. Ich gehe nach Bormio in der Lombardei. Es liegt auf 1.225 Metern Höhe im Stilfserjoch Nationalpark. Das Stadtzentrum hat Kopfsteinpflastergassen, eine Kirche aus dem 14. Jahrhundert und die lächerlich guten Thermalbäder Italiens.

Die Bagni Vecchi kosten 42 EUR für eine Tageskarte. Sechs Becken zwischen 36 und 42 Grad Celsius. Das Becken, das direkt in den Felsen gehauen ist, bietet einen Blick auf die Berge. Geht an einem Wochentagnachmittag hin. An den Wochenenden ist es voll mit Mailändern, die der Stadt entfliehen.

Sommer 2026: Wanderwege beginnen direkt am Ortsrand. Der Weg zum Lago di Cancano ist 7 km lang und hat 450 Höhenmeter. Man braucht 2 Stunden. Oben wartet ein leuchtend blauer Bergsee und keine Menschenmassen. Packt ein Sandwich ein.

Der Winter ist genauso gut. Das Skigebiet hat 50 km Pisten. Aber die wahre Magie sind die leeren Langlaufloipen. 70 km davon. Kostenlos, wenn ihr eigene Ski mitbringt.

Die Fahrt von /milan/ dauert 2 Stunden 40 Minuten mit dem Auto. Der Bus vom Mailänder Hauptbahnhof kostet 22 EUR und braucht 3 Stunden. Bucht den frühen Bus, denn der Nachmittagsbus hat einen Anschluss, der oft Verspätung hat.

Orvieto: Der Hügelort, der Siena schlägt

Siena ist wunderschön. Es ist aber auch überlaufen. Orvieto ist die klügere Wahl. Gleiches Hügel-Format. Gleiche etruskische Geschichte. Halb so viele Touristen.

Der Dom von Orvieto hat eine Fassade, die euch vergessen lässt zu atmen. Goldmosaike. Rosenfenster. Der Bau dauerte 300 Jahre. Der Eintritt kostet 5 EUR. Die Kapelle mit den Fresken von Luca Signorelli ist das gesamte Ticket wert.

Geht hinunter zum Brunnen des Heiligen Patrick. 248 Stufen hinunter. 248 Stufen wieder hinauf. Es ist ein Wendelbrunnen, an dem es nie eine Schlange gibt. 6 EUR Eintritt. Kühle Luft schlägt euch 53 Meter unter der Erde entgegen. Bringt eine Jacke mit, sogar im Juli.

Die Standseilbahn vom Bahnhof kostet 1,50 EUR und fährt alle 10 Minuten. Die Stadt liegt auf einem Plateau 300 Meter über dem Tal. Macht euch nicht die Mühe mit dem Bus. Die Standseilbahn ist schneller und macht mehr Spaß.

Esst in der Trattoria del Corso. 15 EUR für eine komplette Mahlzeit mit Umbricelli-Pasta mit Trüffel und Wildschweinragout. Nur Bargeld. Geöffnet Dienstag bis Sonntag. Geschlossen am 15. August.

Orvieto ist 1 Stunde 15 Minuten von /rome/ mit dem Regionalzug entfernt. 11,50 EUR. Kauft das Ticket in der Trenitalia-App, denn der Kiosk im Bahnhof hat oft ein kaputtes Kartenlesegerät.

Montepulciano: Weinort mit echtem Charme

Montepulciano in der Toskana produziert den Vino Nobile. Einer der besten Rotweine Italiens. Die Stadt selbst ist ein schmaler Kamm aus Renaissancepalästen, Weinkellern und einem Dom, der von außen schlicht, aber innen prächtig ist.

Überspringt die Touristenläden auf der Hauptstraße. Geht zur Cantina Contucci. Das ist eine aktive Weinerei in einem Palast aus dem 16. Jahrhundert. Ihr geht Steintreppen hinunter in einen kühlen Keller. Die Verkostung kostet 10 EUR für 3 Weine. Der Rotwein ist immer gut. Der Weißwein ist vergessenswert. Kauft eine Flasche der Riserva für 22 EUR. Trinkt sie auf dem Balkon eurer Wohnung mit Blick auf das Val d'Orcia.

Die Stadt ist kompakt. Geht in 15 Minuten von der Piazza Grande zur Porta al Prato. Das Gefälle ist steil. Tragt flache Schuhe.

Parken: Versucht nicht, in die Oberstadt zu fahren. Die Kamera der ZTL (Verkehrsberuhigte Zone) verhängt automatisch ein Bußgeld von 100 EUR. Parkt am Parcheggio 7 im unteren Teil. 2 EUR pro Stunde. Geht die Treppe hinauf, die hinter dem Parkplatz beginnt.

Montepulciano ist 1 Stunde mit dem Bus von /florence/ entfernt. Der Bus fährt vom Bahnhof ab. 9 EUR einfach. Der Zug fährt nach Chiusi, dann nehmt ihr einen Bus. Der direkte Bus ist einfacher.

Vertieft eure Toskana-Reise mit unserem vollständigen Reiseführer für /tuscany/.

Cefalù: Die sizilianische Stadt, die hält, was sie verspricht

Cefalù an der Nordküste Siziliens hat einen normannischen Dom, den die UNESCO als einen der schönsten Europas bezeichnet. Einen Sandstrand direkt vor der Altstadt. Und eine Bergkulisse, die jedes Foto unecht aussehen lässt.

Der Dom ist kostenlos zugänglich. Der Kreuzgang kostet 5 EUR. Geht um 9 Uhr morgens, wenn die Morgensonne auf das Mosaik von Christus Pantokrator fällt. Die meisten Touristen kommen mittags. Um 9 habt ihr den Ort fast für euch allein.

Der Rocca di Cefalù ist der Hügel oberhalb der Stadt. Die Wanderung ist 1,5 km lang mit 280 Höhenmetern. Sie dauert 45 Minuten. Der Weg beginnt hinter dem Dom. Geht vor 8 Uhr morgens oder nach 17 Uhr. Die Mittagshitze ist brutal. Die Aussicht von oben umfasst die gesamte Küste bis zu den Madonie-Bergen.

Schwimmt am kostenlosen Strand nahe dem Hafen. Der Hauptstrand wird voll und verlangt 15 EUR für zwei Liegen und einen Sonnenschirm. Die Hafenseite hat freien Zugang zu klarem Wasser. Keine Einrichtungen. Bringt ein Handtuch mit.

Der Zug von /palermo/ (Anmerkung: der interne Link geht zu Sizilien, aber Palermo ist die Stadt) braucht 50 Minuten. 7,50 EUR. Der Zug folgt der Küste. Setzt euch auf die linke Seite für den Meerblick.

Esst nichts an der Hauptuferstraße. Überteuert. Geht zwei Straßen landeinwärts zur Via Vittorio Emanuele. Pizza bei Nangalarruni kostet 6 EUR das Stück. Es ist die beste der Stadt.

Castelmezzano: Das vertikale Dorf

Castelmezzano in der Basilikata ist bei internationalen Touristen praktisch unbekannt. Es ist ein Dorf, das an einer Schlucht gebaut wurde. Die Häuser stapeln sich übereinander wie ein steinerner Wolkenkratzer. Schmale Gassen verlaufen dazwischen mit plötzlichen Blicken in die Schlucht.

Die Hauptattraktion ist der Volo dell'Angelo (Engelsflug). Ein Stahlseil, das von Castelmezzano zum Nachbarort Pietrapertosa führt. Ihr saust mit 120 km/h über die Schlucht. Es dauert 90 Sekunden. Es kostet 25 EUR. Es ist furchterregend und fantastisch.

Bucht im Sommer mindestens 3 Tage im Voraus online. Es werden nur 20 Flüge pro Stunde durchgeführt und sie sind bis 11 Uhr ausverkauft.

Die Stadt selbst ist kostenlos zu erkunden. Die Kirche Santa Maria dell'Olmo hat eine Holzstatue aus dem 13. Jahrhundert. Kein Ticket nötig. Der Pfarrer öffnet sie um 9:30 und 17:30 Uhr.

Kein Zug erreicht Castelmezzano. Die Fahrt von Potenza dauert 45 Minuten auf kurvigen Straßen. Der öffentliche Bus von Potenza kostet 5 EUR, fährt aber nur 3 Mal am Tag. Überprüft den Fahrplan am Busbahnhof in Potenza. Der Bus um 8:30 Uhr ist zuverlässig.

Übernachtet in einem der drei Agriturismi in der Stadt. Zimmer ab 65 EUR pro Nacht. Abendessen kostet 20 EUR für ein Vier-Gänge-Menü mit lokaler Wurst, Pilzpasta, Lammbraten und hausgemachtem Kuchen. Nur Bargeld.

Varenna: Der Como-See ohne das Preisschild

Der Comer See ist berühmt für Bellagio und George Clooney. Varenna ist die ruhige Alternative. Eine 20-minütige Fährfahrt über den See von Bellagio entfernt. Gleiche Aussicht. Weniger Kosten. Keine Angeberei.

Der Weg vom Fährhafen zur Burg dauert 25 Minuten bergauf. Er ist gepflastert, aber steil. Die Burgruine kostet 5 EUR und bietet eine 360-Grad-Aussicht auf den gesamten zentralen See. Geht an einem klaren Morgen. Der Schnee auf den Alpen ist hinter den Bergen sichtbar.

Die Villa Monastero ist eine Villa aus dem 17. Jahrhundert mit botanischen Gärten am See. 10 EUR Eintritt. Der Garten ist 300 Meter lang mit Zitronenbäumen, Zypressenwegen und einem Kiesstrand, an dem ihr schwimmen könnt. Die meisten Touristen eilen in 30 Minuten durch. Verbringt 1,5 Stunden. Setzt euch auf die Bank am anderen Ende und beobachtet die Fähren, die vorbeifahren.

Hotel in Varenna: übernachtet im Hotel Villa Cipressi (ab 120 EUR pro Nacht im Sommer). Bucht drei Monate im Voraus. Es ist bis Juni ausverkauft.

Der Zug von Mailand nach Varenna braucht 1 Stunde. 8,20 EUR. Der Bahnhof heißt Varenna-Esino. Von dort sind es 10 Minuten zu Fuß bergab zum See.

Lest unseren vollständigen Reiseführer für /lake-como/ für weitere ehrliche Tipps.

Bosa: Sardiniens buntes Geheimnis

Die meisten Touristen fahren an die Costa Smeralda. Sie geben 200 EUR pro Nacht aus und beschweren sich über die Menschenmassen. Bosa liegt an der Westküste /sardinia/. Es ist ein Regenbogenband aus pastellfarbenen Häusern entlang des Temo-Flusses. Die Burg auf dem Hügel bröckelt auf die beste Art und Weise.

Die Burg Malaspina ist kostenlos. Der Aufstieg dauert 25 Minuten auf einer gepflasterten Rampe. Die Belohnung ist ein Blick auf das Flusstal, das auf das Meer trifft. Geht bei Sonnenuntergang. Die Fotos brauchen keinen Filter.

Die Altstadt von Bosa ist ein Gitter aus engen Gassen. Die Hauptstraße Corso Vittorio Emanuele hat Geschäfte, die handgefertigten Filigranschmuck verkaufen. Ein kleiner silberner Ring kostet 15 bis 30 EUR. Etwas teurer als ein Souvenirmagnet. Eine viel bessere Erinnerung.

Der Strand von Bosa Marina ist 2 km von der Stadt entfernt. Freier Zugang. Sandig. Sauber. Das Wasser ist 100 Meter weit flach. Perfekt für Kinder. Parken kostet 2 EUR pro Stunde oder 8 EUR für den ganzen Tag.

Esst in der Trattoria Sa Pischedda. 25 EUR für Meeresfrüchte-Antipasto, Bottarga-Pasta, gegrillten Fisch und ein Glas Vermentino. Der Besitzer Giacomo sagt euch, welcher Fisch an diesem Morgen gefangen wurde. Vertraut ihm.

Fliegt zum Flughafen Alghero. Bosa ist 45 Minuten mit dem Auto entfernt. Der Bus von Alghero kostet 4,50 EUR, fährt aber nur 4 Mal täglich. Überprüft die ARST-Website vor eurer Reise.

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Häufige Fragen

Was ist die kleinste schöne Stadt Italiens, die nicht überlaufen ist?
Castelmezzano in der Basilikata. Weniger als 500 Einwohner. Seilbahn über eine Schlucht. Fast kein Englisch wird gesprochen. Fahrt hin.
Sind diese Städte auch ohne Auto erreichbar?
Meistens ja. Civita, Orvieto, Varenna und Cefalù haben direkte Zugverbindungen. Bormio und Bosa haben Busse. Polignano und Montepulciano sind einfach mit dem Zug und einem kurzen Bus zu erreichen. Castelmezzano ist ohne Auto sehr schwierig.
Welche kleine Stadt ist am besten für eine Familie mit Kindern geeignet?
Bosa auf Sardinien. Der Strand ist flach und sicher. Die Stadt ist in der Nähe des Flusses eben. Der Burgweg ist kurz genug für Kinder ab 6 Jahren.
Wie viel sollte ich pro Tag in diesen Städten einplanen?
Rechnet mit 80 bis 120 EUR pro Person und Tag für Unterkunft, drei Mahlzeiten, eine Attraktion und Nahverkehr. Bormio und Varenna sind am teuersten. Castelmezzano und Bosa sind am günstigsten.
Ist es sicher, im Sommer 2026 in diese Städte zu reisen?
Ja. Alle sind sicher. Achtet auf Taschendiebe in überfüllten Bahnhöfen. In den Hügelstädten solltet ihr Bargeld dabeihaben, weil viele Cafés keine Karten unter 10 EUR akzeptieren.

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